GREAT AG Zukunftsprognose: Das Apartment für die Massen

Die typische 3-Zimmerwohnung, mit einem langen Flur und kleinen, abgetrennten Zimmern ist nicht mehr zukunftsfähig. Das Apartment für die Massen muss sich in der Zukunft an neue Trends anpassen. Multifunktional und flexibel – so sieht die Zukunftsvision von Helmut Freitag aus.

GREAT AG Zukunftsprognose: Das Apartment für die Massen (Foto: Loozrboy)
GREAT AG Zukunftsprognose: Das Apartment für die Massen (Foto: Loozrboy)

Das Apartment für die Massen

Die German Real Estate Asset Trust AG aus Langenhagen bei Hannover analysiert aktuelle Immobilientrends und weiß, wie man auf neueste Wünsche in der Wohnwelt reagiert. Helmut Freitag, Vorstand der GREAT AG, entwickelt deshalb mit seinen Partnern neue Wohnkonzepte für Investoren.
Eine Idee ist ein Studio mit 28 Quadratmetern, ausgerichtet an junge Generationen. Das Design des modernen Apartments sollte hip, farbenfroh und von den Bewohnern veränderbar sein.
In Zukunft wird man mit Platzproblemen überall auf der Welt zurechtkommen müssen. Deshalb ist eine intelligente Anordnung der Wohnbereiche extrem wichtig. Wohnen, Kochen, Essen, Arbeiten und Entspannen muss alles miteinander integriert werden.
Ähnlich wie in einem Apparat-Hotel, muss das Apartment für die Massen alles auf kompaktem Raum unterbringen. Doch steht hier nicht die Übernachtung – sondern das Wohnen im Vordergrund.
Stauraum muss versteckt werden, USB Steckdosen sollten überall zu finden sein und ein Schalter, der das gesamte Apartment abstellt, sollte mit dem Mobiltelefon gesteuert werden können.
Der Schlüssel für den Erfolg nachhaltiger Wohnkonzepte ist auf aktuelle Marktrends zu reagieren. Wegen der starken wirtschaftlichen Lage in Deutschland, dem steigenden BIP und der sinkenden Arbeitslosigkeit, fordern Menschen immer mehr Flexibilität und Eigenständigkeit. Das einzige Problem ist der Platz.
Die GREAT AG in Langenhagen bei Hannover entwickelt Wohnkonzepte für die Zukunft. Helmut Freitag und Partner legen großen Wert auf eine Abtrennung der Wohnbereiche – auch wenn nur optisch.
Gleichzeitig muss eine multifunktionale Ausrichtung des Interieurs das Apartment für die Massen charakterisieren. Zum Beispiel kann die Esstischplatte weggeklappt, zusätzliche Stühle ausgeklappt und der Staubsauger in der Küche integriert werden.

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